namibia » tagebuch

namibia » tagebuch

just another blog from namibia – tagebuch von andreas und mirjam

namibia » tagebuch RSS Feed
 
 
 
 

Ein Nashorn geht baden

Bei unserer nächsten Station, dem Onguma Camp in der Nähe der Etoscha erfuhren wir eine etwas ungewöhnliche Tiergeschichte: Die Lodge liegt inmitten eines grossen Geländes mit verschiedensten Wildtieren, darunter auch Nashörner. Da wir bereits seit längerer Zeit kein Nashorn mehr zu Gesicht bekamen, erkundigten wir uns beim Personal, wann den die beste Zeit sei um ein Nashorn zu beobachten. Die Angestellte teilte uns mit, dass dies leider nur auf einer gebuchten Safari möglich sei, denn die Nashörner befinden sich in einem separaten Gehege. Zu Beginn des Lodgebetriebes lebten aber die Nashörner gemeinsam mit den anderen Wildtieren im grossen Gelände, dass direkt bei der Lodge entlang führt. Die Nashörner wurden etliche Male aggressiv und durchbrachen den Zaun. Eines der Nashörner stürmte in seiner Wut auf den Swimming Pool zu und stürzte hinein. Auch die sofort zur Hilfe geeilten Autoabschleppwagen und Krans konnten dem Nashorn nicht mehr helfen und dieses ertrank. Auch so war es noch ein langer und schwieriger Prozess bis das Nashorn aus seinem nassen Grab befreit werden konnte. Daher beschloss die Lodgeleitung die Nashörner in einem speziell gesicherten Terrain unterzubringen zum Schutz der Touristen, wie auch zum Schutz der Nashörner selbst. Bei unserem Bad im Swimming Pool waren wir auf jeden Fall froh, nicht der Gefahr ausgesetzt zu sein, plötzlich Gesellschaft eines Nashorns zu kriegen.

Ob da wohl ein Nashorn kommt?.

Ferienauftakt

«Wenn jeder für sich schaut, dann ist für alle gesorgt.»

Ich war nie eine grosse Befürworterin dieses Sprichworts und vor kurzem erhielt ich einmal mehr den Beweis, dass ein Leben nach diesem Grundsatz nirgends hinführt.

Ein ehemaliger Sekretär des Inspektors von Elim arbeitet seit kurzer Zeit in einem landwirtschaftlichen Forschungszentrum. Bereits vor einer Weile erhielt Andreas einen Anruf von Mikka, dem ehemaligen Sekretär und wurde um Unterstützung mit dem Computer gebeten. Der Computer ist voller Viren und hat somit sein Eigenleben und dient nicht mehr zur Unterstützung der Arbeit. Auch all die Ratschläge per Telefon halfen nichts und so lud Mikka die ganze Familie ein, damit sich Andreas vor Ort persönlich den inzwischen mehreren verseuchten Computern annehmen konnte. Mikka versprach alles zu organisieren, damit wir quasi als Lohn gratis auf dem Gelände übernachten und essen können. Das landwirtschaftliche Forschungszentrum bietet auch Unterkunftsmöglichkeiten für Interessierte und Touristen an und ist somit bestens ausgerüstet. So gesagt, getan, das Datum wurde festgelegt und schon kurz darauf trafen wir beim Forschungszentrum ein. Nach längerem Suchen fanden wir eine der Angestellten im Büro, die uns mitteilte, dass Mikka noch nicht von seinem längeren Wochenende zurückgekehrt sei. Sie war aber immerhin informiert über unser Kommen, hatte aber keine Ahnung wie unsere Unterbringung geplant war. Also telefonierten wir mit Mikka, der sich an einer verschobenen Gerichtsanhörung befand, dieser wiederum nannte uns einen Namen, der über unsere Unterkunft informiert sei und diese auch organisierte. Kurze Zeit später fanden wir sein Büro, doch dieses war verschlossen. Wiederum nach einiger Zeit erfuhren wir, dass dieser in der Stadt sei. Am Telefon versprach er uns jedoch, bald vor Ort zu sein. Beim nächsten Telefongespräch meinte er kurz angebunden, die Bestätigung unseres Antrags um Unterkunft sei nie bei ihm aufgetaucht und somit könne er uns nicht helfen. Die Nachfrage bei Mikka ergab, dass dieser Vorgesetzte den Antrag unterschrieben und auf seinem Schreibtisch liegen hatte. Also telefonierten wir erneut mit dem offensichtlich Zuständigen, nur um zu erfahren, dass er in einem wichtigen Gespräch in der Bank sei. Und dies um halb fünf, wenn die Banken um halb vier schliessen! Unsere Geduld neigte sich langsam dem Ende zu und Andreas beendete den bereits begonnenen Prozess bei den Computern, dadurch konnten diese nun gar nicht mehr bedient werden. Fünf Minuten vor fünf, also fünf Minuten vor Arbeitsende tauchte der Supervisor doch noch auf um stolz an uns vorbei zu marschieren ohne uns auch nur eines Blickes zu würdigen oder uns zu grüssen. Auf Nachfrage hin der Angestellten, die uns während der ganzen Zeit beigestanden war, bemühte er sich doch in unsere Richtung um uns mitzuteilen, dass er leider nicht über unser Kommen informiert worden war und daher nichts organisiert sei. Im Verlauf des Gespräches wollte er uns weis machen, dass Mikka ein falsches Datum genannt hat und er uns erst morgen erwartet hat und noch später meinte er, unser Antrag sei gar nie bewilligt worden. Dies brachte das Fass zum Überlaufen und auf unsere Anschuldigung hin, er sei ein lausiger Manager, der sich nicht um den Erfolg des Betriebs kümmert, meinte er kurzerhand, er sei nur zuständig für die Gastronomie und nicht für den Gesamtbetrieb.

Wir auf jeden Fall hatten genug und verliessen diesen Betrieb mit einer Wut im Bauch, die für unser Wohlbefinden nicht förderlich war.

Ein Staatsbetrieb, der viel finanzielle Unterstützung von namibischer Seite, wie auch von ausländischen Investoren erhält, nur damit die Angestellten während den Arbeitszeiten allen möglichen Geschäften nachgehen können ausser denjenigen, die zur eigentlichen Anstellung gehören. An einem normalen Dienstag trafen wir in den fünf Büros gerade mal eine Angestellte an und für diese tat es uns auch leid, denn wir hätten sie gerne in ihrer Arbeitsverpflichtung unterstützt und ihr einen virenfreien Computer hinterlassen.

und wieder mal…

Hmm…

Eigentlich sollte man meinen nach drei Jahren Namibia kennen wir unser Auto, wie auch die Strassen gut genug um nicht mehr stecken zu bleiben. Doch falsch gelegen. Auf unserem letzten Ausflug zur Kunene lag plötzlich ein Wasserloch vor uns und bei genauerem betrachten und durchwaten, beschlossen wir darum herum zu fahren. Wie wir kurz darauf fest stellten, war dies die falsche Entscheidung. Eines unserer Hinterräder blieb stecken und vor den Vorderrädern lag eine hohe Wurzel, die ein langsames Anfahren unmöglich machte. Tja, was nun. Uns blieb nichts anderes übrig als in dem schmutzigen stinkigen Wasser den Pneu frei zu schaufeln und mit Ästen zu unterlegen. Weiter legten wir mit Steinen eine Art Brücke über die Wurzel. Es brauchte einige Versuche, doch schliesslich rutschte das Auto etwas zurück und dieses kurze Stück reichte bereits aus um genug Anlauf zu kriegen um über die Wurzel zu fahren und das Hinterrad frei zu kriegen. Nach relativ kurzer Zeit konnten wir uns stolz ins Auto setzen um weiter zu fahren, doch zu dem Stolz gesellte sich auch etwas Scham, denn eigentlich hätten wir dieses Wasser meistern sollen.

So einfach wär’s

Kurze Zeit später erhielten wir einen Anruf des Inspektors, ob wir nicht 10 Jungs ins Auto laden könnten und ihm zu Hilfe eilen könnten. Er sei mit dem Auto stecken geblieben, mit einem 4×4 und weit und breit war niemand zu sehen, der ihn unterstützen konnte. Noch bevor wir die Jungs ausfindig gemacht hatten, kam der nächste Anruf, dass ein weiteres Auto ihn bereits befreien konnte. Nun fühlten wir uns wieder etwas besser. Auch Namibier bleiben noch stecken, man hat also nie ausgelernt.

Neulich, unterwegs im Busch, oder wieso es bessere Lösungen gibt als Scheiben einzuschlagen

Letzte Woche war ich für eine Präsentation nach Eenhana eingeladen, eine kleine Stadt in der Nähe zu Angola, ca 2 Stunden Fahrt von uns zu Hause entfernt. Ich freute mich auf den Tag, durfte ich doch einige meiner erfolgreichen Projekte in unserer Nachbarregion vorstellen. Es waren Inspektoren anwesend, welche frisch gewählten Schulleitern und Schulleiterinnen ein Kurztraining gaben, was ihre Pflichten und Aufgaben sind und wie gängige Schulprobleme gelöst werden könnten.

Etwa 30km vor meinem Ziel machte sich die blasenfüllende Wirkung des Morgenkaffees bemerkbar und ich hielt kurz an, da weit und breit kein Mensch, kein Haus und auch kein Tier zu sehen war. Ich sprang leichtfüssig aus dem Auto, schlug die Türe zu und tat was ich tun musste. Als ich jedoch zum Auto zurückkam, war es abgeschlossen. Ich suchte in meinen Tachen nach dem Schlüssel, fand ihn nicht und spähte Böses ahnend ins Auto. Der Schlüssel steckte im Zündschloss. Wie dies genau passieren konnte, will ich gar nicht wissen.

Tief durchatmen, ja keine Panik, aber was jetzt? Zum Glück erspähte ich einen Stein und hob ihn schon auf, als ich merkte, dass dies vielleicht nicht die beste Lösung wäre. Immerhin möchte ich am Ende des Tages noch alles im Auto vorfinden. Völlig auf mich gestellt nahm ich mein Handy hervor und sah, dass ich tatsächlich Empfang hatte. Sofort rief ich unseren Garagisten, Johnny Extreme an. Er meinte, es gäbe tatsächlich andere Lösungen als den Steinwurf, ein dicker langer Draht sollte eigentlich funktionieren. Deshalb rief ich der Person an, mit der ich in Eenhana verabredet war und sagte ihr, dass ich ein Problem hätte, sie solle mich doch bitte mit einem Sachverständigen und einem dicken langen Draht abholen kommen… Plötzlich fiel mein Blick auf die Autoantenne und ich wusste, was ich zu tun hatte. 30 Sekunden später sass ich im Auto und machte erneut ein paar Telefone, diesmal unheimlich erleichtert. Ich weiss nun, wie man in unser Auto einbricht ohne etwas zu zerstören, ausser vielleicht der Antenne wenn man gerade nichts anders zur Hand hat.

Berliner, selbstgemacht

Wenn es ums Kochen geht, haben wir hier in Namibia einiges an Neuem ausprobiert und damit unseren Menüplan sehr abwechslungsreich gestalten können. Den Aufwand scheuend haben wir hingegen Frittieren bisher grosszügig ausgelassen, obwohl es hie und da Anlass dazu gegeben hätte. Über Ostern hatten wir genug Zeit, und wir wollten dies nachholen. Wir nahmen uns vor, selber Berliner zu machen und setzten dies auch in die Tat um. Wir waren ganz erstaunt, wie einfach das Ganze eigentlich ist und da wir kampierten, entfiel auch die Sorge, dass die Küche nach dem Frittieren eingeölt sein könnte. Mit dem Potje (eine grosse Gusseisenpfanne) und dem Feuer ausgerüstet backten wir die Teigkugeln und waren überwältigt, wie fein dieses Gebäck auch in Namibia herauskam. Kein Wunder, waren sie bald alle verschwunden…

Der Anfang…

Unsere Fritteuse

…und das Endprodukt

Ein vorbildlicher Schulausflug

Den Lehrkräften für Landwirtschaft an der Ashipala Secondary School ist es wichtig, dass ihr Unterricht möglichst praxisnah ist, und einen Bezug zum richtigen Leben hat. Verglichen mit anderen hiesigen Lehrkräften schaffen sie es verhältnismässig interessant und abwechslungsreich zu unterrichten. Bonifatius “Boni” Hifilienga, einer der dienstältesten Lehrkräfte an der Schule ist ein wahres Original und wagt es auch mal, seine Meinung unnamibisch direkt zu äussern. Er war auch dafür verantwortlich, dass die 8. Klässler auf einen Klassenausflug gehen konnten, der ihnen die kommerzielle Landwirtschaft und einige Sehenswürdigkeiten in Namibia näherbringen sollte. Ich durfte die Gruppe begleiten, dies hilft mir neben anderem, am Puls der Schule zu bleiben.

Auf der Fischfarm, rechts im Bild Boni

Unsere erste Station war eine Fischfarm, auf welcher Fische gezüchtet werden, um später an private Fischfarmen verkauft zu werden. Diese Farmen wiederum verkaufen die ausgewachsenen Fische an lokale Restaurants und Privatpersonen. Als nächstes gingen wir das Etunda Irrigation Project besichtigen, eine 600 ha grosse Plantage, die mit grossem Aufwand betrieben wird aber gleichzeitig höchst rentabel ist. Hier war es Boni, der dem Verantwortlichen klar machte, dass wir keine langweilige und theoretische Präsentation sehen wollten, sondern alles gezeigt und erklärt haben wollten. Somit waren wir die ganze Zeit draussen, erfuhren, welche der unzähligen Maschinen und Geräte für was gebraucht wird, welchen Weg der Weizen vom Feld übers Silo bis zur Mühle geht und einiges mehr. Es war höchst spannend, auch wenn gegen Ende sich einige der Maschinen wiederholten.

Ruacana Wasserfall

Nach einem Lunch kehrten die Lebensgeister zurück und wir begaben uns zur letzten Station unseres Ausflugs, dem Wasserfall und Wasserkraftwerk in Ruacana. Für einige Schüler war es beängstigend, den langen Stollen zu den Turbinen hinunterzugehen. Für die meisten war es wohl das erste Mal in ihrem Leben, in (und auch auf) einem Berg zu sein.

Nach einem langen und erlebnisreichen Tag fuhren wir gutgelaunt und müde wieder nach Elim. Es könnte wohl eine Weile dauern, bis die Schule erneut so interessant sein wird.

Fisch Saison

Ein toller Fang

Wieder einmal zog es Nathan zum Fischen, zusammen mit Beni, einem unserer Securitas an der Schule. Dank sehr gutem Regen haben sich die Fischbestände prächtig entwickelt und die beiden fingen einen Fisch, der so gross war, dass sich zu Nathans Stolz auch ziemlich viel Respekt gesellte.

Mit dem Gummiboot auf den Oshanas

Ein gemütlicher Ausflug

Seit knapp zwei Wochen regnet es nur noch vereinzelt. Unser Garten unter Wasser war wortwörtlich der Höhepunkt der diesjährigen Regenzeit. Bevor alles Wasser wieder verdunstet ist, wollten Nathan und ich (Andreas) davon Gebrauch machen und unser verstaubtes Boot wieder einsetzen. Gesagt, getan. Nach einigem Herumfahren hatten wir einen geeigneten Ort gefunden, um das Boot zu wassern und wo auch Mirjam mit Timon auf uns warten konnte ohne dass es für sie ungemütlich wurde. Die Zeit auf dem Boot verflog im Nu und zufrieden kehrten wir von unserem kleinen Abenteuer zurück.

Sache gits…

Wir sind immer wieder erstaunt, wie alt zum Teil die Schüler und Schülerinnen hier in Namibia sind obwohl sie noch die obligatorische Schule besuchen. Auch wenn höchst selten, habe ich schon Schüler getroffen, die im letzten Schuljahr und um die 25 Jahre sind. Dass da etwas im Schulsystem schief läuft ist offensichtlich. Einen Schüler zehn Jahre länger als nötig in die Schule zu schicken mit dem Ergebnis, dass er die erwartete Leistung immer noch nicht erbringt, ist schlicht der Ignoranz der Schule, Lehrkräfte und Eltern zuzuschreiben. Wir dachten natürlich, dies würde in der Schweiz niemals passieren.

Dies mag stimmen, auf jeden Fall was das Ausmass betrifft. Und trotzdem: Kürzlich sind wir auf einen Artikel gestossen, der dieses Thema behandelt: Schweizer Schüler und Schülerinnen, die die 9. Klasse besuchen aber bereits genug alt sind, um Autofahren zu lernen. Vielleicht müsste man auch in der Schweiz über die Bücher gehen.

Hier der Artikel aus dem Tagesanzeiger vom 18.2.2009: Sitzen geblieben: Führerschein vor Sekabschluss

Es regnet wieder

Abendstimmung hinter unserem Haus

Die Ältesten in unserem Dorf haben schon Ende letztes Jahr eine sehr starke Regenzeit mit Überschwemmungen vorausgesagt, ähnlich wie letztes Jahr. Sie sollten Recht behalten: Zum Regen, der gegen Ende Januar eingesetzt hat, gesellte sich nun auch die “Efundja”, die saisonal bedingte Flut aus dem nördlich gelegenen Angola. Wegen starker Regenfälle im Einzugsgebiet des Kuvelai sind diese Wassermassen auch dieses Jahr sehr gross und haben schon zu den ersten Evakuierungen geführt.

Seit 50 Jahren ist man sich hier keine solchen starken Fluten mehr gewohnt, und ähnlich wie in der Schweiz, wo während der schneearmen Winter in Lawinenhängen gebaut wurde, haben hier viele Menschen ihre Häuser und Wellblechhütten in tiefergelegenen, seit Jahren ausgetrockneten Flussläufen gebaut. Dies rächt sich nun, da viele dieser Flussläufe mehrere Monate Wasser führen werden. Es ist zu befürchten, dass dies in den nächsten Jahren so bleibt oder wohl noch schlimmer wird. Unser Haus steht zum Glück nicht in einem solchen Flusslauf.

Kein Durchgang mehr

Elim ist ein altes Dorf, das an einer erhöhten Stelle gelegen ist. Trotzdem scheint der Grundwasserspiegel nun dermassen angestiegen zu sein, dass auch unser Garten allmählich unter Wasser steht. Unser Sandkasten hat sich nun zum Sandstrand gewandelt. Am Sonntag Morgen wurden wir durch ein Froschkonzert geweckt und wähnten uns in einem idyllischen Mangrovenwald voll von geheimnisvollen Geräuschen und Tierlauten.

Elim wird durch zwei Strassen mit der Aussenwelt verbunden. Wie auch letztes Jahr hat diese an einer Stelle dem Wasserdruck nicht standgehalten und den Fluten nachgegeben. Die andere Strasse ist zwar auch überschwemmt, kann aber noch knapp mit Autos passiert werden. Damit wir nicht zu oft in die Stadt fahren müssen haben wir uns mit dem Nötigsten für eine Weile eingedeckt und halten uns zu Hause still. Wir nehmen an, dass sich an dieser Situation so schnell nichts ändern wird, sowohl nicht zum Besseren wie auch nicht zum Schlechteren.

Wasser überall

Die Furt nach Oshikuku

Aktuelle Zeit

  • Namibia

Sponsoren

Bilder

www.flickr.com

Blogroll

Meta