Senga Bay
Senga Bay ist ein Fischerdorf am Lake Malawi mit eigenem Markt und emsigen Fischern. Wir haben uns im Cool Runnings einquartiert, einer Unterkunft mit direktem Seeanschluss. Wir werfen unser Gepäck ins Zimmer und gehen als erstes mal baden. Das Wasser ist angenehm kühl, eigentlich ziemlich perfekt, nicht zu kalt und auch nicht lauwarm. So viel Wasser nach zwei Jahren Wüste ist ein Erlebnis für uns alle. Nathan geniesst es, mit uns im Wasser herumzuplanschen. Abgesehen von einigen Mangosteinen und Papierfetzen ist das Wasser erstaunlich sauber, der Sandstrand lädt zum Sonnenbaden ein.
Neben dem Guesthouse warten Beachboys auf uns und hoffen, mit uns Geschäfte tätigen zu können. Leider wird ihnen dies nicht ausserordentlich gut gelingen, da wir noch lange unterwegs sind und keine Souvenirs herumschleppen mögen. Einzig zu ein paar von einem lokalen Künstler gemalten Postkarten lassen wir uns überreden, der Stil gefällt uns.
Wir geniessen die entspannte Atmosphäre im Cool Runnings, das ausserordentlich feine Essen und die Freundlichkeit der Angestellten. Den Gang über den Fischmarkt lassen wir uns nicht entgehen und lassen das bunte Treiben und die Gerüche auf uns wirken. Der Markt ist klein und verwinkelt, das Angebot nicht besonders gross. Trotzdem staunen wir, als wir mitten im Wirrwarr ein kleines Internetcafé finden, dessen Besitzer auch Computerkurse anbietet.
Da wir noch einige Stationen vor uns haben, packen wir nach drei Tagen wieder alles zusammen und fahren der Küste entlang weiter Norden. Gegen Abend erreichen wir Nkhata Bay, wiederum ein Fischerdorf, das am Fusse eines Berges liegt.
Januar 13th, 2008 at 23:19
hehehe i gloub di postcharte ha i o scho abote übercho…